ThesLog Der Wortschatz, der bleibt

Abfotografieren. Aussprechen. Können.

ThesLog macht aus der Vokabelseite im Schulbuch einen Karteikasten und zählt allein das als gewusst, was Ihr Kind gesprochen oder getippt beantwortet hat. Eine Selbstbewertung ist nicht vorgesehen.

Android 8.0 oder neuer · Telefon im Hochformat · Bedienung auf Deutsch

Welche Berechtigungen die App anfordert →

Übersicht vor dem Lernen: die Karten verteilt auf die fünf Stufen in Weiß, Rot, Blau, Gelb und Grün.
Die Abfrage: eine weiße Karteikarte mit dem Wort Schule in Handschrift und der Aufforderung, die Übersetzung zu sagen.

θησαυρός

thesaurós

der Schatz

λόγος

lógos

das Wort

ThesLog

der Wortschatz

Drei Funktionen, die ein Vokabelheft nicht bietet

Ein Vokabelheft hält die Wörter fest. ThesLog fragt sie ab, prüft die Antwort und bestimmt danach, wann die Karte erneut vorgelegt wird.

Abfrage in beide Richtungen

Jede Vokabel wird zu einer Karteikarte: vorne das Wort, hinten die Lösung, gesetzt in einer Handschrift. Die Abfragerichtung — Deutsch zur Fremdsprache oder umgekehrt — lässt sich vor jeder Runde umstellen.

Fünf Lernstufen je Karte

Richtig beantwortete Karten kommen seltener an die Reihe, falsch beantwortete sofort wieder. Den Stand zeigen fünf Stufen von Weiß bis Grün, ablesbar an der Karte selbst — eine eigene Statistikseite ist dafür nicht nötig.

Vorlesen und Spracherkennung

Vokabel und Beispielsatz werden über die Sprachausgabe des Geräts vorgelesen; die gesprochene Antwort wird erkannt und geprüft.

Prüfung statt Selbsteinschätzung.

Keine Schaltfläche „hab ich gewusst“

Eine Lernkartei ist nur so verlässlich, wie sie gekonnte von nicht gekonnten Karten trennt. Eine Selbstbewertung leistet das nicht: Wer die eigene Antwort beurteilt, beurteilt sie am Abend milde, und abgehakte Karten sind dann nicht die gekonnten. ThesLog sieht eine Selbstbewertung deshalb nicht vor.

Eine Karte rückt erst auf, wenn die Übersetzung gesprochen und erkannt wurde. Ist Sprechen nicht möglich — im Bus, am Tisch, bei Heiserkeit —, wird die Antwort eingetippt; geprüft wird nach denselben Regeln.

Geprüft wird der Inhalt, nicht die Form. Groß- und Kleinschreibung und Satzzeichen spielen keine Rolle, Artikel zählen nicht als Fehler, ein „to“ vor dem Verb auch nicht, und wo das Schulbuch mehrere Lösungen zulässt, genügt eine davon. Eine falsche Übersetzung bleibt falsch; an einer Formalie scheitert keine Antwort.

Die Lösung lässt sich jederzeit aufdecken. Die Karte gilt dann als nicht gewusst — deshalb gibt der Kartenstand den geprüften Kenntnisstand wieder und nicht eine Selbsteinschätzung.

Die Abfrage mit den Schaltflächen Vorlesen, Zuhören, Tippen und „Weiß ich nicht“.
Sprechen, tippen oder die Lösung aufdecken.

Fünf Stufen, an der Farbe erkennbar

  1. Neu Noch nie richtig beantwortet. Die Karte kommt in jeder Runde vor.
  2. Nochmal üben Falsch beantwortet. Die Karte fällt auf die erste Stufe zurück, unabhängig davon, wie weit sie vorher war, und erscheint in derselben Runde noch einmal am Ende der Reihe.
  3. 1 Woche Einmal richtig beantwortet. Die Karte kommt in sieben Tagen wieder.
  4. 1 Monat Nach der Woche erneut richtig beantwortet. Die Karte kommt in dreißig Tagen wieder.
  5. Gefestigt Die Karte verlässt das Pflichtprogramm; über „Gefestigte üben“ lässt sie sich gezielt wiederholen.

ThesLog vergibt keine Punkte, keine Serien und keine Abzeichen. Wie viele Karten in welcher Stufe liegen, zeigt der Bildschirm vor der Runde; eine weitergehende Auswertung ist nicht Teil der App.

Vom Buch in den Kasten

Die Erfassung der Vokabeln ist der aufwendigste Teil der Einrichtung. ThesLog sieht dafür zwei Schritte und zwei zusätzliche Eingabewege vor, die sich beliebig kombinieren lassen. Für Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein sind je hundert Vokabeln bereits angelegt.

Schritt 1

Foto und Texterkennung

Die Vokabelseite wird abfotografiert und auf den Vokabelteil zugeschnitten. Die Texterkennung ist Bestandteil der App und arbeitet auf dem Gerät; sie trennt Fremdsprache und Deutsch in zwei Spalten. Häufige Lesefehler — ein kleines „l“ anstelle eines großen „I“ — korrigiert die App selbst, die übrigen Einträge gibt sie der Rechtschreibprüfung des Geräts zum Gegenlesen.

Schritt 2

Prüfbildschirm

Der Prüfbildschirm lässt sich nicht überspringen. Jede erkannte Zeile wird dort mit Feldern für Fremdsprache, Deutsch, Beispielsatz und Lautschrift angezeigt: Spalten tauschen, falsche Zeilen entfernen, fehlende Zeilen ergänzen. Geschrieben wird erst beim Speichern — und immer zusätzlich zum Kapitel, nie darüber.

Texterkennung arbeitet nicht fehlerfrei. Der Prüfbildschirm ist deshalb verbindlich, damit keine falsch gelesene Zeile unbemerkt in den Karteikasten gelangt.

Größere Mengen: Tabellendatei am Rechner

Jede Ebene lässt sich als Tabellendatei ausgeben, am Rechner in Excel bearbeiten und wieder einlesen. Zeilen aus einem Export werden an ihrer Kennung erkannt und aktualisiert statt verdoppelt; der Lernstand dieser Karten bleibt erhalten.

Einzelne Einträge: Eingabe von Hand

Eingabe direkt im Kapitel: Fremdsprache, Deutsch und auf Wunsch ein Beispielsatz. Vorhandene Karten lassen sich an derselben Stelle nachbearbeiten.

Die Gliederung bestimmen Sie

Sprache › Klasse › Buch › Kapitel — vier Ebenen, frei benannt. Abgefragt wird die getroffene Auswahl: ein Kapitel, ein Buch, eine ganze Klasse oder der gesamte Bestand.

Vor der Runde: Sprachauswahl, Lernrichtung und die Verteilung der Karten auf die fünf Stufen.
Vor jeder Runde sichtbar: was fällig ist und was ruht.

Die Arbeit endet mit der letzten fälligen Karte: zeigt der Startknopf keine fällige Karte an, ist für diesen Tag nichts zu lernen. Die App versendet keine Erinnerungen, zählt keine Serien und enthält keine Mechanik, die zu längeren Sitzungen anhält.

Ist das sicher für mein Kind?

Eine Berechtigung fragt die App ab: das Mikrofon, für die Spracherkennung. Wer sie verweigert, lernt über den Tippweg weiter.

  • Kein Konto, keine Anmeldung. Die App ist nach der Installation unmittelbar nutzbar. Eine Registrierung entfällt, eine E-Mail-Adresse wird nicht erhoben.
  • Keine Werbung, keine Werbekennung. Die App enthält keine Werbeflächen, ist an kein Werbenetz angebunden und liest die Werbekennung des Geräts nicht aus.
  • Kein Server, auf dem die Vokabeln lägen. Wörter und Lernstand stehen in einer Datei im privaten Speicher der App auf dem Gerät. ThesLog betreibt keinen Dienst, der diese Datei speichert oder einsieht.
  • Texterkennung auf dem Gerät. Das Erkennungsmodell ist Teil der App. Fotos werden nicht hochgeladen.
  • Die App fordert keine Internet-Berechtigung an. Sie steht nicht in der Berechtigungsliste des Geräts — auch nicht über die mitgelieferte Texterkennung von Google, der sie eigens entzogen wurde. Dieser Stand ist am fertigen Installationspaket nachgemessen.

Drei Funktionen erbringt nicht die App, sondern Android

Das Vorlesen, das Erkennen der gesprochenen Antwort und die Rechtschreibhilfe, die nach dem Abfotografieren Lesefehler korrigiert, sind Dienste des Betriebssystems. Die App übergibt dafür Text oder Ton an einen fremden Prozess auf dem Gerät — auf den meisten Geräten an einen von Google. Diese Dienste haben ihre eigene Verbindung, nicht die der App; ob sie sie benutzen, entscheidet das Gerät und seine Einstellungen. Bei der Spracherkennung ist das auf vielen Geräten der Fall. Aus diesem Grund findet sich auf dieser Seite nirgends die Angabe „läuft komplett offline“.

Jeder der drei Dienste lässt sich abschalten, ohne dass die App unbrauchbar wird: ohne Mikrofonfreigabe erfolgt die Eingabe über die Tastatur, ohne Sprachausgabe entfällt das Vorlesen, ohne Rechtschreibhilfe wird im Prüfbildschirm von Hand korrigiert.

Hinzu kommt ein Umstand außerhalb der App: Ist die Gerätesicherung von Android eingeschaltet, wird auch die Vokabeldatei in das Google-Konto gesichert — wie bei jeder anderen App.

Diese Angaben lassen sich nachprüfen

Auf dem Telefon

Einstellungen › Apps › ThesLog › Berechtigungen

Dort ist das Mikrofon aufgeführt; weitere Berechtigungen fragt die App nicht ab.

Im Play-Eintrag

Über diese App › App-Berechtigungen

Diese Liste erzeugt Google selbst aus dem Installationspaket. Die Angabe zu den geforderten Berechtigungen stammt damit nicht von ThesLog.

Einzelheiten — auch zu den Diagnose-Bausteinen, die Googles Texterkennung als Programmbibliothek mitbringt — stehen in der Datenschutzerklärung, Abschnitt 2.

Die Vokabeln gehören Ihnen

Jede Ebene lässt sich als Datei ausgeben und wieder einlesen. Der Wortbestand wird dabei vollständig übernommen. Der Lernstand ist nur in einer Datei aus derselben Installation enthalten; eine Sammlung, die ein Mitschüler weitergibt, beginnt beim Empfänger auf Stufe eins — die Wörter werden übernommen, der Lernstand des anderen Kindes bleibt auf dessen Gerät.

Was es kostet

ThesLog ist in zwei Varianten erhältlich: als Einmalkauf für den privaten Gebrauch und als Jahreslizenz für Schulen. Beide enthalten keine Werbung und keine Werbefläche.

Für zu Hause

Family

Einmalkauf über Google Play. Kein Abonnement, keine Folgekosten. Jedes weitere Gerät kostet weniger.

  • 1. Gerät14,99 €
  • 2. Gerät9,99 €
  • 3. bis 5. Gerätje 4,99 €

Fünf Geräte zusammen 39,95 € — einmalig.

Für Schulen

Schule

Jahreslizenz je Gerät, vorgesehen für Klassensätze und Leihgeräte. Die Abrechnung läuft über die Schule, Schülerkonten werden nicht angelegt.

  • je Lizenz und Jahr2,00 €
  • Mindestabnahme50 Lizenzen
  • ab100,00 € / Jahr

Ohne Verlängerung endet die Lizenz. Die angelegten Vokabeln bleiben lesbar und lassen sich exportieren.

Verkauf und Zuständigkeit

Verkauf und Abrechnung übernimmt der Google Play Store. Vertragspartner beim Kauf ist dessen Betreiber, nicht der Anbieter von ThesLog; für Zahlung, Rechnung, Rückgabe und Widerruf gelten dessen Bedingungen, und ein Rückgabewunsch ist dort einzureichen. Die Lizenzen für das zweite bis fünfte Gerät sind dort als weitere Einmalkäufe hinterlegt; der Play-Eintrag weist sie als In-App-Käufe aus. Weitere Kaufangebote enthält die App nicht, kein Abonnement und keine Folgekosten.

Für Kauf und Installation aus dem Play Store benötigen Sie ein Google-Konto. Die App selbst verlangt keines — weder beim Anbieter noch bei einem anderen Dienst.

Für die App selbst ist der Anbieter zuständig und direkt erreichbar: für Fragen, Fehlermeldungen und Nachbesserung. Die Kontaktdaten stehen im Impressum.

Voraussetzungen und Umfang

System
Android 8.0 oder neuer
Gerät
Telefon im Hochformat. Ein eigenes Layout für Tablets ist nicht enthalten
Bedienung
Deutsch. In der App wird das Kind mit „du“ angesprochen, auf dieser Seite der Erwachsene mit „Sie“
Sprachen
Englisch (britisch), Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein — für die vier zuletzt genannten sind je hundert Startvokabeln enthalten, eine eigene Zusammenstellung ohne Lehrwerksbezug
Ausbaustand
Am weitesten ausgebaut ist Englisch: Nur dort ergänzt die App die Lautschrift aus einem mitgelieferten Wörterbuch. Ist ein Wort dort nicht enthalten, bleibt die vom Buchfoto gelesene Fassung stehen; sie kann Lesefehler enthalten und lässt sich in der Karte ändern
Latein
Android stellt dafür weder Stimme noch Spracherkennung bereit. Lateinische Antworten werden deshalb getippt und von der App geprüft; umgekehrt, von Latein ins Deutsche, wird die deutsche Antwort wie in den anderen Sprachen gesprochen. Vorgelesen wird Latein näherungsweise mit der italienischen Stimme
Systemdienste
Das Gerät muss eine Sprachausgabe und eine Spracherkennung bereitstellen. Fehlen sie, bleiben Vorlesen und Zuhören stumm; gelernt wird dann über den Tippweg
Mikrofon
die einzige Berechtigung, die die App abfragt. Wird sie nicht erteilt, läuft die Abfrage über den Tippweg
Kamera
nur für den Foto-Import, über die Kamera-App des Geräts
Schulbuch
jedes. Eine Zusammenarbeit mit einem Verlag besteht nicht; erfasst wird per Foto die aufgeschlagene Buchseite

Fragen, die Eltern vor dem Kauf stellen

Auf wessen Telefon läuft das? Mein Kind hat noch keins.

ThesLog läuft auf dem Gerät der Eltern genauso wie auf einem eigenen. Konten und Benutzerprofile kennt die App nicht; getrennt wird über die vier frei benannten Ebenen. Legen Sie je Kind eine eigene Klasse an — „Lena 6a“, „Tim 5b“ — und wählen Sie vor der Runde, wessen Kapitel abgefragt wird. Karten und Lernstände sind damit getrennt. Benutzen zwei Kinder dieselbe Karte, teilen sie auch deren Stufe.

Braucht mein Kind Internet dafür?

Nein. Die App fordert keine Internet-Berechtigung an. Netz benötigen können dagegen zwei Dienste des Geräts: die Spracherkennung und einzelne Stimmen der Sprachausgabe. Stehen sie nicht zur Verfügung, wird über den Tippweg weitergelernt.

Hört das Telefon dauernd mit?

Nein. Das Mikrofon wird ausschließlich in der Abfragekarte geöffnet — von der App selbst, bei nicht erkannter Antwort ein zweites Mal. Es schließt, sobald die Antwort vorliegt oder die Karte umgedreht wird. Außerhalb der Abfrage greift die App nicht auf das Mikrofon zu.

Funktioniert das mit unserem Schulbuch?

Mit jedem: Die Vokabeln werden von der aufgeschlagenen Buchseite abfotografiert, nicht aus einer Datenbank bezogen. Erkannt wird eine zweispaltige Vokabelseite. Vor dem Speichern liegt jede erkannte Zeile zur Prüfung vor und lässt sich dort korrigieren oder neu eintippen.

Mein Kind spricht nicht gern laut.

Die Antwort lässt sich stattdessen eintippen. Geprüft wird nach denselben Regeln, und die Stufe rückt genauso auf.

Erkennt die App Kinderstimmen zuverlässig?

Das Erkennen der gesprochenen Antwort übernimmt die Spracherkennung des Geräts, nicht die App. Die Prüfung in ThesLog ist entsprechend tolerant: Artikel, Satzzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung bleiben ohne Einfluss, und je Karte sind mehrere Lösungen zulässig. Die Erkennungsleistung selbst liegt beim Gerät; wo sie nicht ausreicht, steht der Tippweg bereit, der unabhängig von der Spracherkennung funktioniert.

Was passiert beim Umzug auf ein neues Telefon?

Die Vokabeln lassen sich als Datei ausgeben und auf dem neuen Gerät einlesen. Den Lernstand überträgt eine Datei nur dann, wenn sie aus derselben Installation stammt. Den gesamten Karteikasten übernimmt die Gerätesicherung von Android: Sie schließt die Vokabeldatei der App ein.

Kann mein Kind die Vokabeln mit Freunden teilen?

Ja, als Datei je Ebene. Beim Empfänger kommen die Wörter vollständig an und beginnen auf Stufe eins.

Sehe ich, was mein Kind gelernt hat?

Vor jeder Runde zeigt die App, wie viele Karten in welcher Stufe liegen. Eine weitergehende Auswertung ist nicht Teil des Produkts: keine Verlaufsgrafik, kein Bericht, keine Übermittlung des Lernstands.

Läuft das auf dem Tablet?

Die Oberfläche ist auf das Hochformat eines Telefons festgelegt. Ein eigenes Tablet-Layout gibt es nicht.

Welche Sprachen kann die App?

Fünf: Englisch (britisch), Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein. Für die vier zuletzt genannten sind je hundert Startvokabeln enthalten — eine eigene Zusammenstellung ohne Bezug zu einem Lehrwerk. Am weitesten ausgebaut ist Englisch: Nur dort ergänzt die App die Lautschrift selbst. Vorlesen und Spracherkennung stellt in allen Sprachen das Android-System bereit; der Umfang hängt daher von den Sprachpaketen Ihres Geräts ab.

Wie soll Latein gehen? Kein Telefon spricht Latein.

Über die Tastatur. Android stellt für Latein weder eine Stimme noch eine Spracherkennung bereit; lateinische Antworten werden deshalb getippt und von der App mit derselben Toleranz geprüft wie gesprochene. In der Gegenrichtung, von Latein ins Deutsche, wird die deutsche Antwort wie gewohnt ins Mikrofon gesprochen. Vorgelesen wird Latein näherungsweise mit der italienischen Stimme — eine Annäherung an das Wortbild, keine Aussprachelehre.

Der Wortschatz, der bleibt.

Ein Log ist das Buch, in dem steht, was war. ThesLog führt dieses Buch für den Wortschatz: welches Wort wann richtig beantwortet wurde.

Anbieter von ThesLog ist Dominic Liebl, Motorsport Engineering Germany, Wenzenbach; Anschrift und Kontaktdaten stehen im Impressum. Die Entwicklung ist ohne Investoren finanziert, Nutzungsdaten werden nicht verwertet, und neben dem Kauf gibt es keine weitere Einnahmequelle.

Fragen vor dem Kauf beantwortet der Anbieter persönlich unter .